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<pre>Der zweite ganz große Achtelfinalknaller lautet FC Chelsea gegen FC Barcelona. Dieses Duell gab es bereits zwölf Mal und die Katalanen hatten öfter das bessere Ende für sich (vier Siege, fünf Remis, drei Niederlagen, Anm.). Barca stieg in drei von fünf „K.o.-Fällen“ gegen die Blues auf.  <p> Angesichts des Drei-Tore-Rückstands stehen die Borussen mit eineinhalb Beinen vor dem Aus. Die Hoffnung stirbt aber bekanntlich zuletzt.  <p>  Die Türken begannen temporeich und gingen nach nur acht Minuten in Führung. Nach diesem Blitzstart kamen die russischen Gäste immer wieder zu guten Chancen und scheiterten an der felsenfesten Abwehr des Gegners. <p> Im Rückspiel gab es mit dem 8:4 sogar das trefferreichste Spiel der CL-Historie. <p>  â€šZwo, Eins, Risikoâ€˜ lautete das Motto des entenstarken Superhelden Darkwing Duck, aus der gleichnamigen Fernsehserie.  </pre>


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<pre>Zwar waren die Bayern mit einer Niederlage gegen Manchester City an einer perfekten Punktausbeute knapp vorbeigeschrammt, da man zu jenem Zeitpunkt aber ohnedies nicht mehr von Rang eins zu verdrängen war, fehlte am Ende dann wohl doch der letzte Funke Motivation, um nochmals sämtliche Kräfte zu mobilisieren.  <p> Seit die Blaugrana im Oktober mit 1:3 im Bernabeu-Stadion verlor, schien die Mannschaft allenfalls noch bei den so zahlreichen Pflichtaufgaben zum gelegentlichen Stolpern zu neigen — so wurde etwa der schwarzen Serie in San Sebastian mit einer neuerlichen 0:1-Schlappe im Januar ein weiteres Kapitel hinzugefügt.  <p>  Der 2:1-Heimerfolg über die Red Devils am Spieltag war eine große Überraschung und zugleich der Grundstein für den erstmaligen Aufstieg ins Achtelfinale nach neun Jahren. Zuhause war die Philips-Truppe eine Macht: nach dem Sieg gegen United wurde ZSKA Moskau ebenfalls mit 2:1 bezwungen. <p> In den drei Partien davor feierte Ajax allerdings stets klare Siege: 3:0 gegen Groningen, 4:0 bei Vitesse und 5:0 zu Hause gegen Aufsteiger Emmen. <p>  Den italienischen Gästen war es in der Gruppenphase dagegen nur anfänglich gelungen, in ihren Auswärtsspielen Angst und Schrecken zu verbreiten: Nach einem 2:1 bei Man City zum Auftakt, fielen die Resultate in der Folge gegen Gladbach (1:1) und den FC Sevilla (0:1) kontinuierlich ab.  </pre> 


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<pre> Stattdessen dürfte wohl eine triste Punkteteilung noch einmal ganz besonders deutlich machen, wie viel die beiden Klubs aktuell von der europäischen Elite trennt.  <p> Um seinen Job muss der Triple-Trainer von 2015 aber vorerst nicht fürchten. „Wir werden im April mit Luis sprechen und sehen, wie er sich fühlt. Es gibt keinen Plan B“, sprach ihm Präsident Josep Maria Bartomeu erst vor wenigen Tagen das Vertrauen aus.  <p>  Als umso stimmungsfördernder stellte sich dafür das deutlich bessere Abschneiden in den Cup-Wettbewerben heraus. Wurde der königliche Viertelfinaleinzug wie ein Europa-League-Titel gefeiert, haben die Andalusier in der Copa del Rey sogar das Endspiel gegen Barcelona erreicht. <p>  Der AS Monaco kann dem Achtelfinalrückspiel vor eigenem Publikum relativ gelassen entgegen sehen. Die Ausgangsposition nach dem 3:1-Sieg in London spielt den Monegassen perfektÂ in die Karten. Leonardo Jardim vertraut auf eine defensive Spielweise, an der sich in der Gruppenphase viele Teams, darunter auch Bayer Leverkusen, die Zähne ausgebissen haben. <p>  Das war`s dann aber auch mit den Trümpfen der Belgier. Umso mehr gilt dies, weil die Wölfe in UEFA-Wettbewerben nach Hinspielsiegen auf fremdem Boden bislang stets die nächste Runde erreicht haben.  </pre>


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<pre> Auf dem Weg zum vorgezeichneten Gruppensieg hatte es der FC Liverpool in der Vorrunde unnötig spannend gemacht: Im Achtelfinale gegen den FC Porto sollte den Reds nun dennoch ein souveräner Durchmarsch zuzutrauen sein.  <p> Und mit so einer Leistung wie in London gegen die Spurs wird auch gegen die „Königlichen“ nichts zu holen sein. Zu naiv präsentierte sich der BVB und auch taktisch griff der neue Cheftrainer Peter Bosz bei seinem ersten Auftritt in der „Königsklasse“ sinnbildlich ins Klo.   <p> Die Tabellenführung haben jedoch die Portugiesen inne, die drei ihrer vier CL-Partien für sich entschieden haben. <p>  Der Sieger dieses Duells darf jedenfalls schon für das Achtelfinale planen — das sollte mit 9 Punkten nicht mehr zu verfehlen sein.  <p> Benfica muss gewinnen, um noch eine Chance auf einen der ersten beiden Plätze zu haben.  </pre>


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<pre> Nach einer 0:2-Heimspielniederlage schien für die Knappen bereits Hopfen und Malz verloren, allerdings folgte ein dramatisches Rückspiel im Bernabeu, das die Königsblauen sensationell mit 4:3 für sich entscheiden konnten.  <p> für die Spanier hingegen läuft derzeit alles nach Plan. In der heimischen Primera DivisiÃ³n sind die Katalanen auf dem Weg zum Titel kaum mehr aufzuhalten.  <p>  Wer es gern eine Nummer kleiner mag, sei stattdessen an die vorangegangenen Playoffs gegen Rapid Wien erinnert: Obwohl der große Favorit die Hütteldorfer zwischenzeitlich schwindelig spielte, schrammte der österreichische Rekordmeister nur haarscharf an der Champions League vorbei. <p>  Der Vorjahresfinalist wird somit wohl gar nichts Außergewöhnliches vom Stapel lassen müssen, um bereits nach den ersten 90 Minuten vorentscheidend im Vorteil zu sein: In der BayArena sind stattdessen schon die ureigensten Stärken des Klubs für ein knappes Erfolgserlebnis gut:  <p> In der vorjährigen Gruppenphase der Champions League hatte Atletico nur ein Heimspiel gewinnen können – während nach dem Abstieg in die Europa League alle vier Partien im Wanda Metropolitana an die Rojiblancos gingen.  </pre>


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